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emmalovesfashion
21.11.2017 04:56:11 emmalovesfashion hat ein Thema kommentiert Habt ihr euch schonmal von einem Influencer beeinflussen lassen?:  Ja leider schon. Habe mir die Jacke hier bei ww.ridestore.de gleich mal bestellt weil ich die bei dem Account so cool fand! https://www.instagram.com/noemiiguerra/ ich glaube auch wenn wir uns nicht zuspammen lassen wollen und viel zu viel Werbung sehen von den influencern passert es doch unbewusst irgendwie..  
etty07
17.11.2017 15:45:18 etty07 hat ein Thema kommentiert Habt ihr euch schonmal von einem Influencer beeinflussen lassen?: Ich finde das Thema wirklich spannend. Wenn man sich die Instagram Profile mancher "Stars" mal so ansieht, dann ist das ganze Profil voll mit Werbung. Die ganzen Lena Meyer Landruts und Stefanie Giesinger der Welt sind alle wirklich nur noch damit beschäftigt ihre Werbedeals irgendwie unter zu bekommen. Klar, müssen sie ja auch irgendwie. Schlimmer finde ich fast dass da ein heiles Leben vorgegaukelt wird. Oh, danke dieser (aufwendig zubereiteten) Müslischale und einem Detoxwasser geht es mir richtig gut. Haha, ich bin im Urlaub... sooo sunny weather in california lol   Das nervt mich. Ich wäüre interessiert den Alltag. Normale Leben zu sehen. Diese ganze Werbesche** nervt doch nur noch.
etty07
17.11.2017 15:41:37 etty07 hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Schmuckstück - Gold oder Silber? :): Perlen finde ich persönlich ein bisschen altbacken. Mal ganz davon abgesehen dass die nicht pc sind.
etty07
17.11.2017 15:39:01 etty07 hat ein Thema kommentiert Kann man das?: Hallo, das habe ich so noch nie gehört. Laut http://www.blumenbibel.de/stiefmuetterchen/ sind die meisten Pflanzen nicht samenfest, sondern es werden hauptsächlich F1-Hybride (eine Kreuzung in erster Generation, die meist nie Samen ausbildet) verkauft. Die Blumenindustrie ist schon nicht auf den Kopf gefallen. Schließlich wollen die ja auch verkaufen. Ich habe mal versucht eine Tomatenpflanze über den Winter zu bekommen. Also auch fleißig versucht Samen zu trocknen, ein paar Zweige abgeerntet und habe versucht die Triebe neu wurzeln zu lassen... Alle Mühe war vergebens. Ich denke die Pflanzen im normalen Handel sind da einfach nicht für ausgelegt. Aber du kannst dein Glück ja auch noch mal probieren? Schreib mal obs geklappt hat!
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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Für alle, denen das nicht reicht, was sie bereits kennen und wissen. Für die, die gerne ausgefallene Sportarten machen oder sich gerne in verschiedene Richtungen weiterbilden wollen. Und natürlich auch für die, die sich hier ein paar dementsprechende Ideen einholen oder Erfahrungen austauschen möch
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11.07.2013  |  Kommentare: 8

Der verpflichtende Kindergarten - Ein Verbrechen an der Menschlichkeit?

Der verpflichtende Kindergarten - Ein Verbrechen an der Menschlichkeit?
In Wien gibt es seit Herbst 2010 die Kindergartenpflicht für zumindest ein Jahr vor der Schule – also stellt sich für viele Politiker die Frage: Warum nicht noch früher beginnen?

Was sind die Gründe, die genannt werden, dass die Kindergartenpflicht einzuführen sei?

Wurde zuallererst noch gesagt, es ginge um Integration der Kinder von Migranten, hat man schnell andere Gründe gefunden. Es wäre schlichtweg Diskriminierung der Kinder mit Deutsch als Muttersprache, diese dafür einzusetzen, als Medien zur Spracherlernung zu fungieren.

Man musste also schnell einen anderen Grund finden: Zielsetzung dieser Vereinbarung ist es, allen Kindern beste Bildungsmöglichkeiten und Startchancen in das spätere Berufsleben unabhängig von ihrer sozio-ökonomischen Herkunft zu bieten. Die Ebnung zum beruflichen Erfolg scheint den Politikern somit also gesichert zu sein. Doch was ist mit den Startchancen für die emotionale Gesundheit?

Glaubt man heutzutage ernsthaft, ein zweijähriges Kind von der Mutter zu lösen, wäre ein guter Start in Richtung glückliches und sorgenfreies Leben? Was ist mit Müttern, die selbstständig sind und die Möglichkeit haben, ihr Kind bei sich zu haben? Müssen diese ihr Kind auch wegschicken? Wo bleibt da die so oft geforderte soziale Gerechtigkeit? Außerdem soll nach erprobten Methoden der Kleinkindpädagogik die Erreichung der Schulfähigkeit unterstützt werden.

Was heißt „Schulfähigkeit“? Ist es die Eigenschaft, sich dem Willen vieler zu fügen, still zu sitzen, den Mund zu halten und seine Pflicht zu tun? Anders ist es in der Schule nun mal nicht möglich. Andernfalls würden ja alle 20 Kinder durcheinander reden.

Das Argument, dass man Kinder im Kindergartenalter auch zu Hause unterrichten kann, wenn die richtigen Voraussetzungen da sind, funktioniert insofern nicht, da man, wenn man sein Kind nicht im Kindergarten "abgeben" will, man vorher mit seinem Spross zur psychologischen Begutachtung gehen muss.
Wer zumindest ein bisschen Menschenverstand besitzt, wird einsehen, dass dies sowohl für Mutter als auch Kind eine Belastung darstellen muss. Als abnormer "Misfit" behandelt zu werden, weil man sein Kind zu Hause unterrichten will, ist vor allem für die Mütter von Homeschool-Kids unzumutbar. Dass sich diese Belastung und Druck auf die Mutter schlecht auf das Kind auswirkt, dürfte klar sein. Auch wenn das Kind wahrscheinlich nicht nur am Rande versteht, warum es zum Psychologen muss, ist die Mutter mit 100% iger Wahrscheinlichkeit durch die Begutachtung gestresst.

Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen und sich einmal in der Straßenbahn umsehen. Überall sieht man Kinder, gefesselt und geknebelt – ich verwende ganz bewusst diese Ausdrücke, denn nichts anderes sind Kinderwagen und Schnuller. Haben Sie schon einmal versucht, ein Kind, das gewohnt ist, sich frei zu bewegen, in einen Kinderwagen zu setzen und anzuschnallen? Und wenn es sich beschwert, dass es gefesselt wird, wird ihm halt der Schnuller - der Knebel - in den Mund gesteckt.

Die Anleitung „Wie wird mein Kind schulfähig?“ gibt wieder, wie es sein sollte: Kinder tun lassen, sich nicht gleich einmischen, in Entscheidungen einbinden, z.B. in der Küche mithelfen lassen, das Kind eigenverantwortlich entscheiden lassen. Wie es tatsächlich in Schule und Kindergarten aussieht, wissen wir alle. Warum werden also Kinder trotzdem in diese Einrichtungen geschickt?

Wenn man ganz explizit danach fragt, welchen Grund es dafür gibt, sein Kind in den Kindergarten zu schicken, fällt - trotz der klaren Aussage der Politik, dass es um Bildungschancen geht - ein ganz anderer Begriff: Das Unwort „Soziale Kompetenz“.

Müssen Kinder soziale Kompetenz erst erlernen? Ist der Mensch an sich nicht  ein Herdentier und trägt die Fähigkeit, mit  sich und anderen richtig umzugehen, schon in sich? Wollen wissen, erfahren, spüren? Würde man ein Bonobobaby (Anm.: Die genetische Übereinstimmung zwischen Mensch und Bonobo beträgt 99%.) in den Kindergarten schicken?

Gibt es am Spielplatz nicht die Möglichkeit, andere Kinder zu treffen? Heißt, sein Kind bei sich haben zu wollen, es abzuschotten? Das mag vielleicht für Religionsfanatiker gelten, die ihr Kind von der Gesellschaft Andersgläubiger abschotten wollen, aber hat der Staat damit gleich das Recht, alle "Heimerzieher" in einen Topf zu schmeißen?
Es gibt niemanden, der meint, das Erziehungssystem in Österreich wäre so gut ausgebaut, dass jedem einzelnen Kind die bestmögliche Bildungschance zuteil wird. Sprich, nicht genügend Plätze, zu viele Kinder fallen auf einen Pädagogen. Die anzuführenden Mängel sind zahllos.

Und: Soweit ich es beurteilen kann, hat meine Anwesenheit im Kindergarten meine so genannte soziale Kompetenz nicht positiv beeinflusst. Wenn man unter soziale Kompetenz versteht, auf Menschen zuzugehen, so zu kommunizieren, dass man verstanden wird, seine Wünsche und Meinung zu wissen und äußern zu können und für seine Wünsche und Bedürfnisse einzutreten, dann hat der Kindergarten sein Ziel bei seinen Teilnehmern verfehlt.

Wenn man hingegen unter sozialer Kompetenz versteht, dass man das tut, was einem gesagt wird, seinen Mund hält, obwohl man seine Meinung sagen will, aus Angst, man könnte sein Gegenüber verärgern, anderen ihre Wünsche erfüllt, solange, bis man nicht mehr weiß, was man eigentlich selbst will, dann haben beide Bildungsanstalten gute Arbeit geleistet.

Im Merkblatt zur einjährigen Kindergartenpflicht ist festgehalten, dass die Kinder pünktlich und regelmäßig den Kindergarten zu besuchen haben. Da werden Kleinkinder (!) zur „Arbeit“ geschickt, haben Urlaub und Pflichten, müssen pünktlich zur angegeben Zeit kommen und müssen dort Dinge tun, die sie eigentlich gar nicht tun wollen, Nicht-Gehorsam wird – in Form von Geldstrafen bei unentschuldigtem Fehlen - bestraft. Und das alles zum Wohl der Gemeinschaft?

Habe ich kein Recht mehr darauf, mit meinem Kind zusammen zu sein und auf seine Bedürfnisse einzugehen? Müssen Kinder darauf getrimmt werden, fleißige Arbeiter zu werden, die pünktlichst kommen und gehen, Urlaub von der ach so anstrengenden Arbeit nehmen müssen, und eigentlich ganz wo anders sein wollen?

Es gibt immer wieder die Situation, dass Kinder nicht in den Kindergarten gehen wollen, schreien und weinen, sich wortwörtlich an der Mutter festkrallen, wenn sie in den Kindergarten gebracht werden. Sie wollen lieber bei der Mutter bleiben – warum? Ist das nicht normal? Warum wird das so ausgelegt, dass die Mutter ihr Kind verwöhnt? Kann man ein Kind zu sehr mit körperlicher und emotionaler Nähe verwöhnen?

Damit mein Kind später einmal ein emotionaler Krüppel wird? Wenn man für längere Zeit das tut, was andere wollen, weiß man irgendwann nicht mehr, was man selbst eigentlich will.

Warum wird Müttern von deren Umfeld eingeredet, sie müssten ihr Kind entwöhnen? Das Natürlichste der Welt ist doch, dass ein Kind bei seiner Mutter ist und sein will. Dass das nicht immer möglich oder zumindest schwer ist, rechtfertigt nicht die Verletzungen des Kindes. Kann man damit leben, dass das eigene Kind so schwer geschädigt wird, dass es früher oder später verlernen wird, was es will, weil es so lange das getan hat, was andere von ihm wollten?

Jeder kennt das Bild „Madonna mit Kind“, doch niemand legt diesen Eindruck auf die eigene Lebenssituation um. Die mütterlichen Instinkte wurden so lange verkümmert, unterdrückt und verdrängt, dass so etwas wie das eigene Kind weg zu geben, fertig gebracht wird. Keine Mutter will ihrem Kind etwas Böses – und doch passieren Dinge, die in der freien Natur nicht vorstellbar wären.

Sind wir schon so degeneriert, dass wir unsere eigenen Kinder loswerden wollen und unsere Instinkte dermaßen vergewaltigen?

Überall, wo ich mich umhöre, höre ich das Argument, Kindergarten und Schule seien wichtig, um Kontakte zu knüpfen. Eine Fähigkeit, die mir bis heute nicht gegeben ist. Und das, obwohl ich ordnungsgemäß und gesellschaftskonform durch Kindergarten und Schule in die Gesellschaft eingegliedert wurde. Und allein die Tatsache, dass man „Vorbereitung“ auf die Schule braucht, wie es erwähnt wird, wenn man die Frage stellt, warum es die Kindergartenpflicht geben soll, sagt schon viel darüber aus, wie unnatürlich das Bildungssystem ist.

Natürlich gibt es leider viele Kinder, die von ihren Müttern einfach nur vor den Fernseher gesetzt werden, um die sich nicht gekümmert wird, denen das fehlt, was eigentlich das Natürlichste der Welt sein müsste: Die Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe der Mutter. Für diese Kinder ist es also eine Verbesserung, wenn sie nicht mehr nur zuhause sind, sondern in den Kindergarten kommen, so schlimm das auch klingen mag. Doch deswegen alle Kinder in einen Topf zu werfen und den Kindergarten verpflichtend zu machen, kann doch auch nicht die Lösung sein. Wer kann, der wehre sich gegen das MUSS. Mit dem ganz klaren Wunsch unseren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen.

(ss)

Titelbild: Balloo; Fotos: Deutsches Bundesarchiv; Jacqueline Godany




Zweiter Teil:

Formt die Schule unsere Arbeitsmoral?



 

Kommentare

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05.12.2010 17:06:04 stella  |  Anzahl Postings: 17  |  offline
Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass man im Kindergarten lernt, wie man soziale Kontakte knüpft. Man lernt nur, brav zu sein, sein Essen aufzuessen, schön MIttagsschlaf zuhalten, auch wenn man nicht müde ist, .... Zumindest war das in meinem so. Wenn ich beim Essen nicht ruhig gesessen bin, dann wurde ich auf einen Einzeltisch gesetzt! Somit habe ich was dazu gelernt, nämlich schon brav meinen Mund zu halten, sonst bin ich alleine. cool. Es ist ein Argument, zu sagen, ich muss mein Kind in den Kindergarten geben, weil ich sonst meine Anstellung verliere. Aber die Erlangung der "sozialen Kompetenz" dem Kindergarten zuzuschreiben erachte ich als schlichtweg falsch. P.S. ich verstehe nicht genau, warum du findest, dass der Artikel Schwachsinn ist. immerhin steht dort nur, was man "tun muss", wenn das Kind nicht in den Kindergarten will. Nicht, dass kein Kind in den Kindergarten gehen will. Es ist also nur eine Art Anleitung, wenn das Kind nicht will.
 

01.12.2010 22:21:26 saskia  |  Anzahl Postings: 1  |  offline
Ähm sorry das ich das jetzt sagen aber dieser Artikel ist ein Schwachsinn ! Kinder erleben jeden Tag im Kindergarten etwas neues und es sind nie alle Spielsachen ausprobiert, weil es auch immer Kindergarten immer wieder etwas neues gibt und immer wieder neue Spiele erfunden werden! Ich spreche aus Erfahrung! Weil wie ich ein Praktikum in einem Richtigen Kindergarten gemacht habe (pflicht der Kindergartenschule) ! Und 95 % der Kinder gehen gerne in den Kindergarten ! Und wenn die Mutter ständig zur Verfügung ist hängen die Kinder sehr an ihrer Mutter und solche Kinder bezeichnet man dann als "Mama-Kind". Und sicher sind die ersten Tage im Kindergarten schwer. Nur dann finden sie Freunde und freuen sich jeden Tag das sie diese wieder sehen und mit ihnen Spielen können und herumtoben können.
 


ModeratorIn

25.11.2010 23:22:47 varvara  |  Anzahl Postings: 197  |  offline
als ich in Wien Au-Pair war, war es immer ein Problem für die Kinder, Junge, 2 Jahre, Mädchen, 5 Jahre, in den KG zu gehen. Manchmal waren die beide überzeugend genug, dass die Mutter sich einverständigte, dass diese Zuhause bleiben, viel Freude hatte sie dann im Endeffekt dann auch nicht, denn die Mutter ar niht da und die Spielkameradenim KG. Auf jeden Fall war es immer eine Qual, die Kinder dazu zu motivieren, in den KG zu gehen,in dem sie keinen Grund dafür gesehen haben, sich jden Tag hinzuschleppen
 


ModeratorIn

23.11.2010 23:47:32 ksenija  |  Anzahl Postings: 266  |  offline
Der einzige (wahre) Grund warum Kindergärten bestehen ist, damit es an Arbeitsplätzen nicht ermöglicht werden muss, dass die Kinder bei der Mutter sein können. Das bedeutet, dass das wahre Ziel der Kindergärten jenes ist, dass Arbeitnehmer schön brav ihre Arbeit erledigen ohne von ihrem Kind davon abgelenkt oder bei der Tätigkeit gestört zu werden. DAs allein ist schon eine Frechheit der Gesellschaft, da es nicht natürlich ist, Mutter und Kind zu trennen! Und wenn es diese Problematik am Arbeitsplatz nicht gäbe, wer würde dann wohl noch seine Kinder in den Kindergarten stecken: jene Eltern die ihre Kinder nicht bei sich haben WOLLEN!!! Aber wie soll man aus diesem Teufelskreis ausbrechen? Man braucht Geld zum Leben, am Arbeitsplatz kann man seine Kinder nicht mitnehmen, also bleibt nur der Kindergarten. Was natürlich für die Gesellschaft superdrupertoll ist, denn dadurch gibt es viele brave Mütter die ihre Stunden abarbeiten, ohne abgelenkt zu werden, viele tolle Arbeitsplätze für Kindergartenpädagogen und die jüngsten Mitglieder unserer ach so tollen Gesellschaft können nach den Vorstellungen der Gesellschaft geformt werden. Juhuuu!
 


ModeratorIn

23.11.2010 17:43:40 varvara  |  Anzahl Postings: 197  |  offline
eben. man kann auch soziale Kontakte knüpfen unabhängig vom Kindergarten (Park, Spielplatz, oder einfach nur beim in-die-Stadt-gehen)
 


ModeratorIn

23.11.2010 16:35:34 beebee  |  Anzahl Postings: 39  |  offline
Ich war nie im Kindergarten, aber ich habe immer mit anderen Kinder gespielt...
 


ModeratorIn

23.11.2010 16:04:49 sabine  |  Anzahl Postings: 69  |  offline
klar sollen sich Kinder langsam von der Mutter lösen, aber doch nicht so früh! 3 Jahre sind schon sehr sehr jung.
 

23.11.2010 14:34:52 camilla  |  Anzahl Postings: 47  |  offline
es gibt auch viele kinder, die gerne in den kindergarten gehen. und diese kinder sind im normalfall die, die eine sehr gute bindung zur mutter haben. die angst/der unwille von der mutter getrennt zu sein, resultiert aus der angst, die mutter komplett zu verlieren (sie lässt mich allein, sie kommt nicht mehr zurück). hat aber das kind eine enge bindung zur mutter, so kann es sich sicher sein, dass die mutter es nicht im stich lässt, dann ist auch der wusch, sich nach und nach von der mutter zu lösen und selber, alleine erfahrungen sammeln zu können, ein vollkommen normaler und natürlicher. (siehe hierzu "bindungstheorie" von mary ainsworth) das problem beim verpflichtenden kindergarten ist, dass keine rücksicht darauf genommen wird, wie das kind ist, was es will, was es braucht. für manche ist kindergarten gut und wichtig, für manche aber nicht. und für letztere ist es eine qual, sich dann auch noch an zeiten halten zu müssen, gewzungen zu sein. die frage ist also: warum gehen kindergärten nicht auf die individuellen bedürfnisse der kinder ein? für manche ist es ok, so wie es ist, für andere nicht, wieder für andere wäre vielleicht eine oder zwei stunden am tag gut, oder vielleicht auch nur ein oder zwei tage in der woche. kindergärten grundsätzlich als schlecht hinzustellen ist genau so unsinnig wie sie grunsätzlich als gut und unabdingbar hinzustellen. hier geht es um menschen, und menschen sind nunmal verschieden, also müssen sie auch so behandelt werden.
 
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