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etty07
17.11.2017 15:45:18 etty07 hat ein Thema kommentiert Habt ihr euch schonmal von einem Influencer beeinflussen lassen?: Ich finde das Thema wirklich spannend. Wenn man sich die Instagram Profile mancher "Stars" mal so ansieht, dann ist das ganze Profil voll mit Werbung. Die ganzen Lena Meyer Landruts und Stefanie Giesinger der Welt sind alle wirklich nur noch damit beschäftigt ihre Werbedeals irgendwie unter zu bekommen. Klar, müssen sie ja auch irgendwie. Schlimmer finde ich fast dass da ein heiles Leben vorgegaukelt wird. Oh, danke dieser (aufwendig zubereiteten) Müslischale und einem Detoxwasser geht es mir richtig gut. Haha, ich bin im Urlaub... sooo sunny weather in california lol   Das nervt mich. Ich wäüre interessiert den Alltag. Normale Leben zu sehen. Diese ganze Werbesche** nervt doch nur noch.
etty07
17.11.2017 15:41:37 etty07 hat ein Thema kommentiert Euer liebstes Schmuckstück - Gold oder Silber? :): Perlen finde ich persönlich ein bisschen altbacken. Mal ganz davon abgesehen dass die nicht pc sind.
etty07
17.11.2017 15:39:01 etty07 hat ein Thema kommentiert Kann man das?: Hallo, das habe ich so noch nie gehört. Laut http://www.blumenbibel.de/stiefmuetterchen/ sind die meisten Pflanzen nicht samenfest, sondern es werden hauptsächlich F1-Hybride (eine Kreuzung in erster Generation, die meist nie Samen ausbildet) verkauft. Die Blumenindustrie ist schon nicht auf den Kopf gefallen. Schließlich wollen die ja auch verkaufen. Ich habe mal versucht eine Tomatenpflanze über den Winter zu bekommen. Also auch fleißig versucht Samen zu trocknen, ein paar Zweige abgeerntet und habe versucht die Triebe neu wurzeln zu lassen... Alle Mühe war vergebens. Ich denke die Pflanzen im normalen Handel sind da einfach nicht für ausgelegt. Aber du kannst dein Glück ja auch noch mal probieren? Schreib mal obs geklappt hat!
etty07
16.11.2017 18:06:29 etty07 hat ein neues Thema im Forum gestartet: Geschenk für Eisnarrin
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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01.03.2013  |  Kommentare: 0

Wie lange kann/soll man stillen?

Wie lange kann/soll man stillen?
Stillen ist das Beste für Mutter und Kind!

Durch das Stillen erhält das Kind erforderliche Nährstoffe, Abwehrkräfte und Hormone über die Muttermilch, aber auch den erforderlichen Körperkontakt zur Mutter, Wärme, Nähe, Sicherheit und Zuwendung, wodurch ein Kind Selbstvertrauen aufbaut. Auch die Hormone, die das Kind beim Stillen über den Schweiß der Mutter über die Nase aufnimmt, sind notwendig für die Entwicklung des Kindes. Dies alles stärkt das Immunsystem, und ein starkes Immunsystem ist die Basis für ein gesundes Leben.

Auch die Mutter profitiert vom Stillen, da beim Stillen Prolaktin und Oxytocin ausgeschüttet wird. Oxytocin ist ein sogenanntes Glückshormon, das auch beim Orgasmus ausgeschüttet wird, Wohlbefinden auslöst und unter anderem das Stresshormon Cortisol senkt und den Knochenaufbau unterstützt. Die Wärme und Nähe des Kindes sind auch für die Mutter von großer Bedeutung und stärken ihr Selbstbewusstsein.

Daher ist es für Mutter und Kind von Vorteil, so lange wie möglich zu stillen.

Die WHO empfiehlt Stillen zumindest bis zum vollendeten 2. Lebensjahr, die ersten 6 Monate Stillen alleine, dann mit Beikost, und nach dem vollendeten 2. Lebensjahr solange wie es Mutter und Kind wollen. Dies kann durchaus bis zum 6. Lebensjahr sein.

Der Beginn der „Beikost“, also anderes außer Muttermilch, sollte dem Bedürfnis des Kindes angepasst sein. Sobald ein Kind Zähne hat und am Essenstisch mitessen will, zu Apfel oder Karotte greift, kann dies auch zugelassen werden. Vorsicht nur vor Zucker und Kuhmilch, welche bis zum Vollenden des 1. Lebensjahres möglichst gemieden werden sollten. Milchfläschchen und Brei sind nicht notwendig. Durch Muttermilch und Mitessen am „Familientisch“ mit gesunder Mischkost ist das Kind bestens versorgt. Es wird dann automatisch nach und nach mehr essen. Das Stillen wird dann weniger zur Nahrungsaufnahme verwendet, bleibt aber als Beziehungsstärkung von großer Bedeutung.

Anfangs ist das Stillen voll auf die Bedürfnisse des Kindes abzustimmen. Der Säugling bestimmt Uhrzeit, Häufigkeit und Dauer. Nachts zu stillen ist von Natur aus vorgesehen, nachts wird mehr Prolaktin ausgeschüttet, wodurch die Milch besser fließt. Nächtliches Aufwachen verstärkt außerdem die Atmung und vermeidet dadurch plötzlichen Kindstod durch zu flache Atmung. Ein Durchschlafen von Säuglingen ist also gar nicht erwünscht.

Wenn das Kind im Bett der Mutter schläft, was das Beste für das Kind ist, da es so den Herzschlag, den Atem, den Schweiß u.v.m. der Mutter spüren kann und weiß, dass es nicht alleine ist, passiert das Stillen ganz selbstverständlich und bedeutet keinen zusätzlichen Aufwand durch nächtliches Aufstehen.

Wenn das Kind älter wird, wird es immer weniger trinken, vielleicht nur noch nachts, da es nicht mehr um die Nahrungsaufnahme, sondern um die Geborgenheit und Beziehung zur Mutter geht. Irgendwann hört es dann von selbst auf. Wenn das Kind gerne weiter gestillt werden würde, es der Mutter aber unangenehm ist, da z.B. die Brustwarzen nach vielen Jahren überreizt sind, ist es besser, aufzuhören. Das Stillen ist für Mutter und Kind etwas Besonderes, etwas Schönes, und sollte nicht mit unangenehmen Gefühlen verbunden sein. In der Natur beißt eine Mutter ihr Junges weg, wenn es alt genug ist.

Stillen Sie, solange es ihr Kind und Sie genießen!


Dr. Julia Rüsch
Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosomatische Medizin
 
www.ruesch.info
www.loosreport.at

Foto: Carin


 

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