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sophie
24.11.2014 13:01:40 sophie hat ein Thema kommentiert Ganz im Einklang mit "Wissen & Erfolg" - lern Ihr noch etwas?: Ich lerne immer noch dazu. Wie kiki9 schon geschrieben hat: "Das Hirn ist ja auch nur ein Muskel, der trainiert werden will/sollte, ansonsten erschlafft er mehr oder weniger." Außerdem mindert Lernen das Risiko an Alzheimer zu erkranken, da sich neue Synapsen bilden. Als Hobby lese ich sehr gerne oder verbessere mein Englisch/Spanisch indem ich Filme/Serien ansehe. Nebenberuflich bilde ich mich gerade weiter als Lebens- und Sozialberaterin. Das ist wirklich interessant. Man bekommt einen anderen Blick auf Dinge. Für mich ist etwas neues lernen wie eine Reise in ein unbekanntes Land, bei der man einen Einblick in unbekannte Gebiete bekommt. Deshalb freue ich mich immer was neues zu lernen. Sicher, es ist manchmal auch ganz schön anstrengend, da es jede Menge Arbeit bedeutet. Es lohnt sich aber immer wieder und man fühlt sich nachher gut, wenn man sieht was man erreicht hat. Also nicht vor Weiterbildung zurückschrecken, sondern die Möglichkeit so gut wie möglich nutzen.
sophie
24.11.2014 12:54:35 sophie hat ein Thema kommentiert Unter 2000€ im Monat? Lebensunwürdig für einen Erwachsenen?: Da gebe ich dir Recht, es ist schwierig. Als Student kommt man mit weniger Geld aus bzw. muss mit weniger auskommen. Neben dem Studium habe ich selbst oft in einer Bank gearbeitet. Da ist es, wie du bereits geschrieben hast so, dass man gut gekleidet sein muss. Natürlich muss man sich das selbst besorgen. Steuerlich ist diese Kleidung auch nicht absetzbar, da es keine Berufsbegleidung im eigentlichen Sinne ist. Und je nach Wohnungslage zahlt man mächtig für die Miete. Es ist im Großen und Ganzen schwieriger geworden für sich und die Kinder aufzukommen. Hinzu kommt das Problem, dass man als Frau immer noch weniger verdient als ein man. Ich hoffe, dass sich das bald ändert.
amber34
20.11.2014 23:45:41 amber34 hat ein Thema kommentiert Unter 2000€ im Monat? Lebensunwürdig für einen Erwachsenen?: Man muss halt einiges bedenken. Grad in Wien zB gibt es genug Wohnungen für die die Miete allein schon an die 900 Euro beträgt. Und das auch noch ohne Eigentumsbegründung. Ist klar, wenn jemand in so einer wohnt, dass dann die restlichen 500 Euro nur knapp wenn überhaupt ausreichen. Als Student gehts noch einigermaßen einfach, man kann irgendwie gekleidet sein. In vielen Arbeitsstellen wird aber schon erwartet, dass man einigermaßen chick ist, es wird für diese Kleidung aber nichts gezahlt. Und schon das Kantinenessen täglich kostet auch einiges. Trotzdem ist es mit Kindern viel schwieriger mit der Summe durchzukommen. Da sind die Schulkosten schon sehr unberechenbar.
pandora
19.11.2014 12:13:49 pandora hat ein Thema kommentiert !-jähriges Kind verunglückt, weil Eltern im Haus Sachen beschäftigt waren: Die Leute mit (ungesicherten) Pools etc. sind mir in der Tat ein Rätsel. Weil anzunehmen immer 100% aufpassen zu können ist einfach eine völlige Fehlein- bzw. Selbstüberschätzung.
 
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:33:49 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel von
marias
01.04.2014 10:43:10 marias hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: hallo Hexe 6, Das ist die Antwort von Dr. Julia Rüsch: Endometriose hat vor allem damit zu tun, wie du dich als Frau fühlst! Schmerzen beim Sex sind auch vom Partner und deinem Empfinden ihm und vor allem auch dir gegenüber abhängig! Vieles davon ist unbewusst und äußert sich in körperlichen Beschwerden, Schmerzen bis zu hormonellen Störungen wie Endometriose. Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Fühlst du dich begehrenswert? weißt du, dass wahrscheinlich alle Männer mit dir schlafen wollen und du es bist, die sich den besten aussucht? (oder auch gar keinen, weil zurzeit kein guter dabei ist.) hast du jetzt, nach 2 Monaten einen neuen Partner? oder hat sich deine Einstellung dem alten Partner gegenüber verändert? Ist es der richtige Partner für dich? Kannst du dir vorstellen, von ihm ein Kind zu bekommen, wenn auch nicht zum jetzigen Zeitpunkt? Schafft er es, dich zu befriedigen, so dass du einen Orgasmus hast? Sagst du ihm, wie er dich befriedigen kann, so dass du einen Orgasmus hast? Sagst du ihm, wenn er es nicht schafft? Was bedeutet der Geschlechtsverkehr für dich? - Weg zu deiner eigenen sexuellen Befriedigung mit deinem Orgasmus? Oder Teil einer Beziehung, weil es halt dazu gehört? oder etwas, was du für ihn machst? Machst du alles für ihn - was schlecht ist! oder hat er die Chance, sich um dich zu bemühen, so wie es notwendig ist für einen Mann? Dies sind alles fragen, die Du dir selbst stellen solltest. Auf www.loosreport.at gibt es einen Fragebogen über den Zusammenhang zwischen Familie, Sexualität und Psychosomatik. Dort wird auch viel Bezug genommen auf das Leben in der Tierwelt: in der Natur findet Sexualität nur dann statt, wenn die Frau es will (z.B. bei läufigen Hündinnen gut zu beobachten). Der Mann bemüht sich, zeigt ihr, wie toll er ist, damit er ausgewählt wird und ran darf. er bemüht sich auch weiter, auch wenn sie im Moment nicht will - dies alles sehr respektvoll! sie beeinflusst das wenig, denn wenn sie keine Lust hat, will sie einfach nicht. sie entscheidet! wann und wer! Alle bemühen sich und die Frau wählt aus, den für sie besten. (biologisch der stärkste, der sich am meisten bemüht, der genetisch am besten passt - das riecht sie - Pheromone - gibt es beim Menschen genauso! ) In der Tierwelt kommt zuerst der Orgasmus der Frau. Erst danach hat der Mann die Möglichkeit, drin zu bleiben und auch zu kommen. Das ist gesunde Sexualität. Dr. Julia Rüsch Du kannst dich auch direkt an Dr. Julia Rüsch wenden. Sie ist Ärztin für Allgemeinmedizin und psychosomatische Medizin und kenne sich mit Hormonstörungen und den Zusammenhängen zwischen Familie, Sexualität und Schmerzen oder anderen Krankheiten sehr gut aus! www.ruesch.info Maria
 
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08.03.2013  |  Kommentare: 0

Der Orgasmus

Der Orgasmus
Gesund für Körper und Seele

Der weibliche Orgasmus ist der Höhepunkt eines zufriedenstellenden Sexuallebens. Männer erleben im Durchschnitt weit mehr Orgasmen als Frauen. Allein wegen des physiologischen Unterschiedes hat der weibliche Orgasmus andere Ausmaße. Er ist sowohl für die Frau als auch für den Mann auf psyhischer und auf physischer Ebene von großer Bedeutung.

Die Vorteile des Orgasmus’ sind unbegrenzt, und es ist wissenschaftlich erwiesen, dass er wichtig für die Beziehung und das Wohlbefinden beider Partner ist.


Hier einige Vorteile:

-der weibliche Orgasmus bringt Frieden in die Familie
-der weibliche Orgasmus entspannt den Körper, löst An- bzw. Verspannungen und hilft gegen Stress
-der weibliche Orgasmus hilft beim Einschlafen
-der weibliche Orgasmus ist eines der besten (und das natürlichste) Heilmittel gegen Kopfschmerzen (Untersuchungen haben ergeben, dass bei Frauen, die an Migräne leiden, nach Sex mit Orgasmus die Beschwerden gelindert werden oder sogar verschwinden)
-der weibliche Orgasmus fördert die Freisetzung von Endorphinen im Gehirn, was ein Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht
-der weibliche Orgasmus aktiviert die Produktion von Phenetylamin, ein natürliches Amphetamin, welches den Appetit reguliert
-der weibliche Orgasmus hilft abzunehmen (eine längere Beziehung und Sex mit Orgasmus bewirkt eine Erhitzung von Kalorien in höherem Ausmaß als es andere physische Betätigungen tun).

Dr. med. Winnifred Cutler, Spezialistin für Endokrinologie (die Lehre der Hormone), vom Athena Institue für Women’s Wellness in Pennsylvannia, hat festgestellt, dass Frauen mit einem aktiven Sexualleben eher einen regelmäßigen und gesunden Zyklus haben. Außerdem haben sie ein höheres Östrogenlevel im Vergleich zu Frauen, die selten Sex haben oder abstinent leben. Die Vorteile von Östrogen sind weitreichend: ein gesünderes Herz, niedrigeres Cholesterin, erhöhte Knochendichte, jugendliche Haut, etc.

Dr. med. Ted Mcllyena vom Institute für Advanced Study of Human Sexuality in San Franzisko hat eine Untersuchung von 9000 Sexleben in Amerika durchgeführt und ist zu dem Schluss gekommen, dass sexuell aktive Leute sozialer, besser gelaunt, seltener krank sind und ihr Leben mehr genießen.

Je häufiger der Orgasmus, desto besser geht es uns, sowohl psychisch als auch physisch. Auch wenn es bei der Frau mehr Zeit fordert, ist es allemal die Mühe wert!


(kh)



 

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