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annasl
09:48 annasl hat ein neues Thema im Forum gestartet: Das richtige Geschenk?
melany103
22.01.2018 16:59:14 melany103 hat ein Thema kommentiert Filmbewertungen: Descendants 2 haben wir Gestern gesehen, eine Art Fantasy Sage und besser als der Erste.    
melany103
22.01.2018 16:53:45 melany103 hat ein Thema kommentiert LED für Industriehallen mieten, hat jemand damit Erfahrungen?:  Bei Betrieblichen Einsparungen kommt auch noch der Steuervorteil dazu. Viele Finanzämter ziehen Investitionen von den Steuern ab, klar wahrscheinlich nicht voll sondern nur Teilweise aber auch hier spielt Geld eine Rolle.  Billig ist ja gut und schön nur bei Betrieblichen sowei im Privaten Bereich ist die Gesundheit letzendlich auch ein Punkt der nicht in Vergessenheit geraten sollte. LED hat eine 10 Jährige Entwicklungszeit hinter sich und seit den ersten Niedervolt Lampen hat sich viel getan.  Eine Rückmeldung ist immer toll, das passiert in Foren viel zu wenig finde ich.      
senko
22.01.2018 14:20:36 senko hat ein Thema kommentiert Filmbewertungen: Am Wochenende "7 Minuten nach Mitternacht" geschaut. Sehr berührender und visuell gut gemachter Film.
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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10.08.2011  |  Kommentare: 0

Latrinengerüchte eines seelsorgenden Aufdeckungsjournalisten

Latrinengerüchte eines seelsorgenden Aufdeckungsjournalisten
   
Illegale Telefonmitschnitte abstruser Gespräche

Warum erdreistet sich Rainer Fleckl vom Kurier, die österreichischen Top-Sportler  Kate Allen und Gerhard Totschnigg falsch zu beschuldigen?

Wir von „die-frau.at“ wollten dies abklären und uns darüber mit Gerlinde Mayer unterhalten. Die Frau von Walter Mayer sagte zu und gab uns eines ihrer raren, wenn nicht überhaupt das erste Interview.

Woran erinnern Sie sich als Erstes?

Gerlinde Mayer: „Wissen Sie – hier (auf der Raststation in Kammern, die-frau) habe ich Walter mit der Eva Gradwohl erwischt, da hieß es noch Cafe Iris. Ich war damals mit einer Freundin auf dem Weg zur Therme und sagte zu ihr: Egal ob man (auf der Autobahn, die-frau) von oben oder von unten kommt, hier muss man auf das WC! Da erblickte ich und meine Freundin die Eva Gradwohl  – daneben – beide Hände vor dem Gesicht – saß Walter. Als ich von der Toilette zurückkam, waren beide verschwunden. Zwei Wochen später stand es in der Zeitung.“

Wie kam Fleckl ins Spiel?

Gerlinde Mayer: „Die Ex-Frau vom Sporthilfe-Chef Schutti, mit der ich damals ebenfalls befreundet war und die sich mit ihrem Ex einen Rosenkrieg lieferte, lud mich in ihren Club der Teufelinnen. Die Ex-Frau ist eine mütterliche Freundin von Stefanie Graf und diese wiederum ist befreundet mit dem Aufdecker Fleckl vom Kurier. Es kam also zu einem Treffen in Klagenfurt und Stefanie Graf und ich diskutierten über das Burn out Syndrom und alles blieb harmlos. Schön langsam brachte sich Fleckl als Freund in Position und es folgte die Telefonseelsorge, bei der wir alles, was wir so in den Medien über Sport lasen und hörten, austauschten. Parallel dazu stichelte Rainer Fleckl mich laufend mit „blöden“ Ansagen, wie z. B. wo denn gerade Walter wieder mit Eva Gradwohl sei?!  Er hätte sie zum Flughafen gebracht. etc. Als ich einmal zu ihm sagte, das habe ich nie gesagt, erwiderte Fleckl, das hätte er alles auf Band.“

Fleckl hat sozusagen die Top-Story gerochen. Was hat er noch unternommen?

Gerlinde Mayer: „Fleckl redete mir ein, Walter würde mehr Unterhalt zahlen müssen, und vermittelte mir den Anwalt Dr. Vogl, einen Verwandten oder auch nicht seines Kollegen Vogl beim Kurier. Das ergab nur, dass Walter mir ohnedies alles gab, was er geben konnte.

Wissen Sie, als ich da in Wien war, weil Kate Allen das Gespann Fleckl/Kurier klagte, oder so ähnlich, da habe ich Kate Allen das erste Mal gesehen.  Und das Ärgste – wie Fleckl unter Berufung auf mich der Kate Allen Doping unterstellen konnte, ist mir völlig unverständlich. Fleckl stellte sich als ein Mega.. heraus. Fleckl hat mich beschimpft, dass ich schuld sei, dass er nicht (noch einmal?) Journalist des Jahres wurde.“

Worauf berief sich der ehrgeizige Fleckl?

Gerlinde Mayer: „Nie habe ich Fleckl oder sonst wem gesagt, ich hätte für Georg Totschnigg einen Blutbeutel bei Humanplasma geholt und ihm diesen nach Frankreich gebracht. Ich habe nie einen Blutbeutel bei Humanplasma – für niemanden – geholt. Ich war nie in Frankreich, um Totschnigg zu treffen.“

Aber Sie haben das doch bei der Soko Doping ausgesagt?

Gerlinde Mayer:  „Mag. Holzer von der Soko Doping hat mich bedrängt. Der wollte bei einem privaten Treffen mit privatem Inhalt in einem Cafe Vertrauenspunkte mir gegenüber sammeln. Als das bei mir nichts nützte, hat er mir gesagt, auch wenn ich mich der Aussage entschlage, müsse ich der Ladung Folge leisten. Er hat mich für ca 20 Uhr auf den Posten Altenmarkt geladen, und mir mitgeteilt, es läge eine anonyme Anzeige gegen mich vor.“

Sie haben eine Beschuldigten-Zeugeneinvernahme gemacht?

Gerlinde Mayer: „Ja – so war es – ich wurde belehrt, habe aber nichts verstanden, so sehr stand ich unter Schock. Ich war unfähig mich zu wehren. Für mich ist eine Anzeige etwas sehr Ernstes, das mir Angst macht. Da wollte ich nur mehr raus und sagte zu allem ja.  Das wurde dann alles so eilig und eigenartig protokolliert,  so dass die Fragen als  Antworten niedergeschrieben wurden. Aber das war mir egal, ich unterschrieb und kam raus. Ich hätte jeden weiteren Schwachsinn unterschrieben, das müssen die bemerkt haben, denn sie ließen mich an diesem Abend dann in Ruhe. Doch am nächsten Tag probierten sie es neuerlich an meiner Tür. Inzwischen hatte ich mich gesammelt und stellte Mag. Holzer zur Rede: „Das mit der anonymen Anzeige war ein Schmäh.“ Darauf Mag. Holzer: „Ja, aber sonst wären Sie nicht zu uns gekommen.“

Haben Sie etwas von Dopingpraktiken gemerkt? 

Gerlinde Mayer: „Es ist richtig, dass Hermann Mayer wie 30 andere Sportler auch laufend gekommen sind. Ich habe in der Küche gekocht und mich nicht zu deren Sportgesprächen gesetzt, die natürlich nicht in der Küche stattfanden. Daher stammt die Aussage „gingen mit Walter in ein Zimmer“ – hätten sie sich vielleicht auf den Gang oder vors Haus setzen sollen?“

Warum sagen Sie nicht aus?

Gerlinde Mayer: „Ich wollte nie in die Öffentlichkeit und mir ging der Medienrummel immer auf die Nerven. Wir haben unter den ungerechten Vorwürfen genug gelitten, ich will einfach meine Ruhe – auch mit Walter und Eva Gradwohl. Ich habe damit zwar keine Freude, aber ich sehe bei anderen, dass ein Rosenkrieg nicht glücklich macht. Aber es war schon gut so, nicht einfach so zur Tagesordnung überzugehen.“

Frau Mayer korrigiert noch die Strafanzeige des Anwaltes ihres Mannes, RA Dr. Eltz, gegen die Soko-Doping.




Wir rufen ihr die unter den Anschuldigungen leidenden Kinder von Gerhard Totschnigg in Erinnerung. Wir erklären, dass sie es in der Macht hat, die Anschuldigung richtig zu stellen, nämlich dass Gerhard Totschnigg keine falsche Zeugenaussage gemacht hat.

(BW)

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Re: Kurier / Rainer Fleckl - www.die-frau.at/artikel/wissen_erfolg/latrinengeruechte_eines_s eelsorgenden_aufdeckungsjournalisten
Von: "die-frau.at - Das Online Frauenmagazin"
Datum: Mi, 10.08.2011, 09:53
An: "Ruggenthaler Rechtsanwalts KG"
Cc: redaktion@die-frau.at
--------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrter Herr Dr Ruggenthaler,

Wir danken für Ihr Mail. Leider können wir Ihrem Mail nicht gewünschte Gegendarstellung entnehmen, die wir selbstverständlich sofort auf die-frau.at publizieren werden.

Wir haben zu diesem Zweck, Ihrem Mandanten auch das Gehör zu ermöglichen, selbstverständlich den Kurier per Mail von diesem Artikel informiert.

In diesem Zusammenhang ist das Mail des Geschäftsführers Ihres Mandanten Kurier - Mag Thomas Kralinger - unsubscribe - nicht nachvollziehbar.

Wir machen schon jetzt darauf aufmerksam, dass wir auch wegen des heutigen Artikels entsprechend berichten werden, denn es ist auffallend wenn ein Aufdeckungsjournalist und selbsternannter Doping-Experte wie Herr Fleckl die kühne Behauptung - bezugnehmend auf die von uns "Latrinengerüchte eines seelsorgenden Aufdeckungsjournalisten - Illegale Telefonmitschnitte abstruser Gespräche" genannten Informationen - publiziert - Botwinows Blutbeutel wären anderen Sportlern unterschoben worden, und dabei schon jedes Kind weiß, dass natürlich von all diesen Beuteln DNA-Proben genommen werden und wurden, sodass diese Information im heutige Kurier nicht einmal für den Kinder Kurier tauglich erscheint.

Es liegt daher auch an Ihrer Mandantschaft uns umgehende eine Gegendarstellung auch zu diesem Thema zukommen zu lassen.

Ein demokratischer Rechtsstaat ruht auf 5 Säulen - Rechtslehre - Gericht - Staatsanwaltschaft - Verteidigung - Öffentlichkeit.

Da wir uns in unseren Artikeln nicht mit der Causa Mayer an sich sondern ausschließlich mit diesen 5 Säulen befassen sind wir auch verpflichtet, entsprechend den internationalen ethischen Standards für Journalisten, alle betroffen zu informieren und die Möglichkeit der Äußerung zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

die-frau.at


_____________________________________________________________________________________


------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Kurier / Rainer Fleckl
Von: "Ruggenthaler Rechtsanwalts KG"
Datum: Mi, 10.08.2011, 08:27
An: redaktion@die-frau.at
--------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Frau Wukounig!

Wie bereits bekannt, vertrete ich die Medieninhaberin der Tageszeitung "Kurier", die Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Gesellschaft m.b.H. sowie deren Ressortleiter, Herrn Rainer Fleckl. In deren Auftrag habe ich Folgendes mitzuteilen:

Sie veröffentlichen in der Onlinepublikation "die-frau.at" unter der Überschrift "Latrinengerüchte eines seelsorgenden Aufdeckungsjournalisten" und dem Zwischentitel "Illegale Telefonmitschnitte abstruser Gespräche" den - angeblichen - Inhalt eines zwischen Ihnen und Frau Gerlinde Mayer geführten Interviews. Hierin sind zahlreiche unwahre ehrenrührige und kreditschädigende Behauptungen gegenüber Herrn Rainer Fleckl enthalten, die meinen Mandanten zur Geltendmachung von Gegendarstellungen, vor allem aber zu Privatanklagen vor dem zuständigen Landesgericht für Strafsachen Wien sowie zu Klagen gemäß § 1330 ABGB, gerichtet auf Schadenersatz, Unterlassung, Widerruf und Veröffentlichung des Widerrufes beim Handelsgericht Wien berechtigen.

Ich mache sie darauf aufmerksam, dass Ihnen die Zitatenjudikatur nicht zu Gute kommt, weil sie sich mit den ehrenrührigen Behauptungen der Frau Gerlinde Mayer identifizieren.

Ich fordere Sie daher auf, ab sofort das Aufstellen und Verbreiten derartiger ehrenrühriger und kreditschädigender, unwahrer Tatsachenbehauptungen zu unterlassen.

Meine Mandantschaft behält sich die entsprechenden rechtlichen Schritte sowohl gegen Sie als auch gegen Frau Gerlinde Mayer ausdrücklich vor.



Mit vorzüglicher Hochachtung

(Dr. Stephan Ruggenthaler)

Ruggenthaler Rechtsanwalts KG
A-1010 Wien, Biberstraße 22
Telefon +43(1)5129274
Telefax +43(1)5122368
E-Mail office@ruggenthaler.at


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------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: AW: Kurier / Rainer Fleckl - www.die-frau.at/artikel/wissen_erfolg/latrinengeruechte_eines_s eelsorgenden_aufdeckungsjournalisten
Von: "Markus Gandler"
Datum: Mi, 10.08.2011, 13:02
An: redaktion@die-frau.at
--------------------------------------------------------------------------

Sehr geehrtes Radaktionsteam! Mit große Bewunderung und auch Ehrfurcht verfolge ich ihre Artikel. Es wundert mich, dass es noch Medien gibt die Anschuldigungen, Prozesse, Befragungen und Anhörungen noch kritisch hinterfragen und nicht gleich, wie das fast alle andern Medien machen, vorverurteilen.
Ich hab in den vergangenen Jahren in diesem Bereich sehr viel mitgemacht und weiß wie schwer es ist objektiv zu berichten. Aus diesem Grund ist es mir ein Anliegen ihnen diese Zeilen zu schreiben. Da ich in dem heutigen Artikel von Hr. Fleckl auch vorkomme habe ich mir erlaubt meinen Rechtsanwalt (Dr. Horst Wendling aus Kitzbühel) hinzuzuziehen, was ich in der Angelegenheit wie schon in vielen vorangegangenen unternehmen kann. Die Erfahrung zeigt, dass leider nicht viel möglich ist. Den Journalisten die diese Artikel verbreiten geht es nur ums "anpatzen" und um eine weiter "Story". Ich bin für kritische und objektive Beichterstattung und möchte auch nichts beschönigen. Aus diesem Grund möchte ich ihnen weiters alles Gute wünschen beim Kampf für eine faire Berichterstattung und vor allem in eine faire Justiz an die ich schon fast nicht mehr glauben kann.

Mit freundlichen Grüßen,
Markus Gandler.

-------
Markus Gandler
sportl. Leiter für Biathlon und Langlauf
Österreichischer Skiverband
Olympiastrasse 10
6020 Innsbruck
tel.: +43 512 33501 19
fax: *43 512 361998
www.oesv.at

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Sehr geehrter Herr Gandler,

Wir danken für Ihr Mail.

Uns interessiert an dem Verfahren Mayer nur die Rolle der Frauen, die Verleumdung Totschnigs zu Lasten dessen Kinder und die 5 Säulen einer demokratischen Rechtsordnung als Voraussetzung für faire Verfahren – Rechtslehre, Gericht, Staatsanwaltschaft, Anwaltschaft, Öffentlichkeit inkl. freie Meinungsäußerung.

Wenn ein Verfahren so konzipiert wird, dass niemand unter Wahrheitspflicht aussagen muss sei es als Beschuldigter oder auf Grund eines Entschlagungsrechtes, dann alarmiert dies.

Wenn das Verfahren Arrighi und Rocnik vor diesem Verfahren abgeschlossen worden wäre, dann müsste hier Rocnik unter Wahrheitspflicht aussagen. Jetzt gibt er zu Protokoll die Soko Doping hat alles protokolliert was er nie gesagt hat, (Amtsmissbrauchsvorwurf?) aber er habe im Zustand der „Unfähigkeit“ um 22 Uhr, da hätte er alles unterschrieben, unterschrieben. Er habe nicht 7000,-- Euro bekommen sondern nur 700,-- Euro. Es stimmt er wollte und will mit seinen Belastungen Geld verdienen.

Die Wahrheitspflicht wäre hier im größten allgemeinen Interesse.

Wenn Staatsanwältin Mag Weinberger im Anklageplädoyer davon spricht, dass Walter Mayer das Doping und das Blutdoping nach Österreich gebracht hätte, dann fällt jedem nur halbwegs informierten die Kinnlade herunter.

Ein Journalist hat schon vor Jahren recherchiert warum das Rabobankteam immer über Wien zu Wettbewerben, lange vor 2003 dem angeblichen Tag des Patriotismus Appels Mayers an Humanomed, reisten und endete diese Recherche bei den damaligen Eigentümern - einer Stiftung in Gmunden hinter der Russen stehen und bekam es mit der Angst zu tun.

Als Erwiderung auf diese Ausführungen der Staatsanwältin Mag Weinberger, teilte der anwesende Dopingspezialist des ARD Hajo Seppelt mit: Hayo Seppert hat alle Dopingskandale aufgedeckt (zb Graf. Ulrich...) Sagt, dass Gattermann hat infos über Humanplasma, dass deutsche biathlon nationalmannschaft im Dez 2001 in Tschechien ins taxi nach Wien umgestiegen sind um zu Humanplasma zu fahren. CS

Mag Meixner von Humanomed sagt als Beschuldigter in einem Zeugenprotokoll, er sei hier nicht Beschuldigter sondern Zeuge die Rechtsbelehrung, Mayer war mit dem Rudertrainer und 6 Ruderern bei Humanomed, diese wurden alle befragt und sagen übereinstimmend aus, das habe mit Mayer nichts zu tun, sie haben Mayer nie dort getroffen – Mag Meixner wurde das nie vorgehalten.

Mag Meixner von Humanomed sagt desweiteren Mayer sei mit Stefanie Graf (war zumindest Freundin von Fleckl) 2003 bis 2005 bei Humanomed. Stefanie Graf sagt und das ist unbestritten objektivierbar, erstens war sie nie mit Mayer bei Humanomed, damit habe Mayer nichts zu tun, sie habe Mayer erstmalig 2008 kennengelernt– Mag Meixner wurde das nie vorgehalten.

Matschiner habe von Mayer übernommen? So ein Unsinn Matschiner hat von einem Leichtathletikmanager übernommen.

Dieses Verfahren führt dazu, dass der Geschäftsführer von orf.on.at Herr Mag. Karl Pachner am Sonntag, der zufällig am Nebentisch eines Interviewtermins Walter Mayers saß, zu einem Freund von Walter Mayer, nicht zu bedenken, dass 2 Damen von unserem Team dazwischen saßen, sagte, der gesagte Sport steht unter Generalverdacht und die Erfolge des Hermann Maier wären ohne dem wegen Dopings in der DDR verurteilten Dr Pansold, der auch Lindsey Vonn und Vettel etc. betreut, nicht möglich gewesen, und fügte an – missverstehen Sie mich nicht – ich bin ein Freund vom Dr Pansold, aber ….

Matschiner gibt an Thomas Muster sei 3 x positiv auf Testosteron getestet worden und musste deshalb seine Laufbahn beenden.

Raiffeisen als Eigentümer des Kuriers hat an der Verunglimpfung zweier íhrer Sponsowerbeträger - Hermann Maier und Thomas Muster - kein Interesse.

Es reduzierte sich die Berichterstattung Fleckl bis wir ihn aus der Deckung holten.

Wenn gegen den Mann der angeblich unter Mayers Mithilfe angeblich gedopten 58 jährigen Hausfrau, wovon heute eine Mitbeschuldigte nichts mehr wusste, das ausgeschieden Verfahren eingestellt wird, dann gebe es mit dieser Hausfrau eine echte Zeugin unter Wahrheitspflicht, die sich nicht entschlagen könnte.

Wenn der Kurier uns klagt, dann hat Gerlinde Mayer kein Entschlagungsrecht mehr, ebenso wenig hat sie im ausgeschiedenen Totschnig Verfahren ein Entschlagungsrecht und dann wäre man der Wahrheit der „Enthüllungen“ des Herrn Fleckl auf dem der gegenständliche Strafantrag so weit es Mayer betrifft in bezug auf Verdächtigungen von Doping von ÖSV-Sportlern einen Schritt näher.

Mit freundlichen Grüßen
Bernadette Wukounig
Die-frau.at




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