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tabitella
23.03.2017 12:23:37 tabitella hat ein Thema kommentiert Traue mich nicht, ihn anzusprechen: Hey, ich würde ihm echt einfach mal schreiben. Ist doch ganz unverbindlich. Sag einfach, du warst super busy, würdest aber total gerne bald mit ihm ein Bier trinken gehen oder so. Gerade Männer, die man in der Uni oder sonstwo kennengelernt hat, sind doch meistens eher casual anzusprechen. Und großes Plus: er hat ja gesagt, dass du dich melden sollst. Tu es! Das wird gut :) Ich drück dir die Daumen <3
tabitella
23.03.2017 12:19:15 tabitella hat ein Thema kommentiert Datingplattformen: Was nervt euch am meisten ???: [QUOTE=annasl] Ist halt wie auf dem Fischmarkt.... Eine Frau bietet sich an mit Foto etc. und die Typen wettgeifern was das Zeug hält. Der sexy Boy mit Waschbrettfoto bekommt den Zuschlag...scheiß egal was der schreibt. Beim ersten Date sieht man dann wer wirklich hinter dem Bild steckt und versucht es ne Woche später mit dem Nächsten.   [/QUOTE] JA, genauso sehe ich das auch. Ich mag das ganze echt nicht. Also ich lerne immer gerne neue Menschen (auch Männer) kennen, aber ich hab keinen Bock mich dabei zu fühlen, wie ein Produkt, das sich selbst anpreist. Man sollte solche Strukturen auch einfach hinterfragen. Auch wenn man nur auf einen ONS aus ist, wa sich potenziell gar nicht verwerflich finde, sind Menschen immer noch Menschen. So sollte man sie auch sehen und behandeln. Punktum!
tabitella
23.03.2017 12:16:54 tabitella hat ein Thema kommentiert Was hilft bei Nackenverspannung?: [QUOTE=ollita] Ich lege mir dann immer ein warmes Körnerkissen in den Nacken. Das hilft bei mir in der Regel immer. [/QUOTE] Das ist sehr gut! Habe ich auch eine Zeit lang gemacht. Mein Psysiotherapeut hat mir neulich aber auch verraten, dass feuchte Wärme noch besser sein soll. Also ne Wärmflasche drauf legen oder - wenn möglich - ein schönes, wamres Bad nehmen. Hilft teilweise echt gut!
tabitella
23.03.2017 12:14:58 tabitella hat ein Thema kommentiert Nägel selber machen?: Hmmm, also wenn man jetzt so super special Designs will, dann geht man wohl besser in einen Salon. Aber normal lackieren, pfeilen usw. mach ich eigentlich immer selbst. Bin aber im Grunde auch kein großer Fan von so unnatürlichen Nageldesigns. Sollte man nicht übertreiben, weil die Nägel dann leichter brechen!
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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03.03.2010 15:20:40anonym
Wie lange soll/kann man stillen?
 

Antwort der Experten

Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel

Wie lange kann/soll man stillen?

Stillen ist das Beste für Mutter und Kind!

Durch das Stillen erhält das Kind erforderliche Nährstoffe, Abwehrkräfte und Hormone über die Muttermilch, aber auch den erforderlichen Körperkontakt zur Mutter, Wärme, Nähe, Sicherheit und Zuwendung, wodurch ein Kind Selbstvertrauen aufbaut. Auch die Hormone, die das Kind beim Stillen über den Schweiß der Mutter über die Nase aufnimmt, sind notwendig für die Entwicklung des Kindes. Dies alles stärkt das Immunsystem, und ein starkes Immunsystem ist die Basis für ein gesundes Leben.

Auch die Mutter profitiert vom Stillen, da beim Stillen Prolaktin und Oxytocin ausgeschüttet wird. Oxytocin ist ein sogenanntes Glückshormon, das auch beim Orgasmus ausgeschüttet wird, Wohlbefinden auslöst und unter anderem das Stresshormon Cortisol senkt und den Knochenaufbau unterstützt. Die Wärme und Nähe des Kindes sind auch für die Mutter von großer Bedeutung und stärken ihr Selbstbewusstsein.

Daher ist es für Mutter und Kind von Vorteil, so lange wie möglich zu stillen.

Die WHO empfiehlt Stillen zumindest bis zum vollendeten 2. Lebensjahr, die ersten 6 Monate Stillen alleine, dann mit Beikost, und nach dem vollendeten 2. Lebensjahr solange wie es Mutter und Kind wollen. Dies kann durchaus bis zum 6. Lebensjahr sein.

Der Beginn der „Beikost“, also anderes außer Muttermilch, sollte dem Bedürfnis des Kindes angepasst sein. Sobald ein Kind Zähne hat und am Essenstisch mitessen will, zu Apfel oder Karotte greift, kann dies auch zugelassen werden. Vorsicht nur vor Zucker und Kuhmilch, welche bis zum Vollenden des 1. Lebensjahres möglichst gemieden werden sollten. Milchfläschchen und Brei sind nicht notwendig. Durch Muttermilch und Mitessen am „Familientisch“ mit gesunder Mischkost ist das Kind bestens versorgt. Es wird dann automatisch nach und nach mehr essen. Das Stillen wird dann weniger zur Nahrungsaufnahme verwendet, bleibt aber als Beziehungsstärkung von großer Bedeutung.

Anfangs ist das Stillen voll auf die Bedürfnisse des Kindes abzustimmen. Der Säugling bestimmt Uhrzeit, Häufigkeit und Dauer. Nachts zu stillen ist von Natur aus vorgesehen, nachts wird mehr Prolaktin ausgeschüttet, wodurch die Milch besser fließt. Nächtliches Aufwachen verstärkt außerdem die Atmung und vermeidet dadurch plötzlichen Kindstod durch zu flache Atmung. Ein Durchschlafen von Säuglingen ist also gar nicht erwünscht.

Wenn das Kind im Bett der Mutter schläft, was das Beste für das Kind ist, da es so den Herzschlag, den Atem, den Schweiß u.v.m. der Mutter spüren kann und weiß, dass es nicht alleine ist, passiert das Stillen ganz selbstverständlich und bedeutet keinen zusätzlichen Aufwand durch nächtliches Aufstehen.

Wenn das Kind älter wird, wird es immer weniger trinken, vielleicht nur noch nachts, da es nicht mehr um die Nahrungsaufnahme, sondern um die Geborgenheit und Beziehung zur Mutter geht. Irgendwann hört es dann von selbst auf. Wenn das Kind gerne weiter gestillt werden würde, es der Mutter aber unangenehm ist, da z.B. die Brustwarzen nach vielen Jahren überreizt sind, ist es besser, aufzuhören. Das Stillen ist für Mutter und Kind etwas Besonderes, etwas Schönes, und sollte nicht mit unangenehmen Gefühlen verbunden sein. In der Natur beißt eine Mutter ihr Junges weg, wenn es alt genug ist.

Stillen Sie, solange es ihr Kind und Sie genießen!

Dr. Julia Rüsch
Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosomatische Medizin
www.ruesch.info

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