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malinche
08.03.2013 14:39:39 malinche hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Zum Frauentag alles Liebe!  
jojoka
03.03.2013 23:30:48 jojoka hat ein Thema kommentiert Bio Umfrage Masterarbeit: Hey,   da werde ich doch gleich mal teilnehmen. Gibt es die Auswertung dann irgendwo online? Grüße
jojoka
03.03.2013 23:29:37 jojoka hat ein Thema kommentiert "Wollen Sie einen Orgasmus?: Da kann ich meiner Vorposterin nur zustimmen. Man kann aktuell mit tollen Artkeln bei Beate Uhse nachhelfen. Und schon kommt der Spaß von ganz alleine :-)
fazlinovic
26.02.2013 20:38:03 fazlinovic hat ein neues Thema im Forum gestartet: Hormonspirale Nebenwirkungen
 
varvara
25.03.2013 13:58:54 varvara hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: http://www.die-frau.at/artikel/schwangerschaft/sex_in_der_schwangerschaft/8463 Sex in der Schwangerschaft Endlich schwanger. Und jetzt? Frau von heute macht Sex nicht nur zur Kindszeugung, sondern auch zur sexuellen Befriedigung – muss sie in der Zeit der Schwangerschaft darauf verzichten? Die-frau fragt Frau Dr. Julia Rüsch, Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosomatische Medizin, Praxis in 1090 Wien und 8074 Raaba bei Graz. Die-frau: Frau Dr. Rüsch, wie sieht es aus mit Sex in der Schwangerschaft? Dr. Rüsch: Grundsätzlich gilt für Sex in der Schwangerschaft das gleiche, wie für Sex ohne Schwangerschaft: Sex soll nur dann stattfinden, wenn die Frau es will, wenn die Frau geil ist und befriedigt werden will. Es gibt Phasen in der Schwangerschaft, in denen die Frau weniger Lust hat, meist im ersten Drittel der Schwangerschaft, dann aber wieder Phasen, in denen die Lust besonders groß ist. Das ist bei jeder Frau ganz individuell. Wichtig für die Frau ist, zu wissen, dass sie bestimmt, wann es zu Sex kommt. Sie bestimmt die Stellung, die ihr bei größer werdendem Bauch angenehm ist, und sie bestimmt aufzuhören, wenn sie keine Lust mehr hat. Es macht keinen Sinn, weder für den Mann noch für die Frau, etwas zu tun, was die Frau nicht will. Es ist auch für den Mann nicht gut, wenn die Frau etwas nur für den Mann macht, denn ein Mann möchte primär seine Frau befriedigen und spürt es, wenn die Frau keine Freude daran hat. Deshalb ist es für eine Frau immer wichtig, das zu tun, was ihr gut tut. Das gilt in der Schwangerschaft genauso, wie ohne Schwangerschaft. Nur in seltenen Fällen, bei Risikoschwangerschaften, Blutungen oder drohender Frühgeburt, sollte man vorsichtig sein und die Situation mit dem behandelnden Arzt abgesprechen. Die-frau: Kann das Kind durch Geschlechtsverkehr verletzt werden? Dr. Rüsch: Nein, Sie brauchen keine Angst zu haben, dass dem Kind etwas passiert - das ist in der Fruchtblase gut geschützt und kann weder durch den Geschlechtsverkehr an sich, noch durch den Orgasmus geschädigt werden. Im Gegenteil, wenn die Frau das tut, was ihr gut tut, dann überträgt sich dieses Wohlbefinden über die Hormone auch auf das Kind! Infektionen werden durch das saure Milieu der Scheide aufgehalten und steigen nicht zum Kind hinauf. Die-frau: Kann es durch den Geschlechtsverkehr zu vorzeitigen Wehen kommen? Dr. Rüsch: Nein, es gibt keine Hinweise für Frühgeburten durch Sex. Geschlechtsverkehr zum Zeitpunkt des Geburtstermins ist weniger wegen der im Sperma vorhandenen Prostaglandine, als mehr durch die erlebte Entspannung förderlich für einen natürlich ablaufenden Geburtsverlauf, aber nicht auslösend. Voraussetzung auch hierfür ist natürlich, dass Sex dann stattfindet, wenn die Frau Lust dazu hat! Die-frau: Wir danken für das Interview und freuen uns auf eine spannende Zeit der Schwangerschaft, in der wir Frauen uns, unseren Körper und unsere Lust bedenkenlos genießen kann. Dr. Julia Rüsch, Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychosomatische Medizin, Ordination in 1090 Wien und 8074 Raaba bei Graz www.ruesch.info
26.02.2013 20:35:59 Gast braucht einen Rat: Welche hormonfreien Verhütungsmethoden sind zu emp
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Kolumne  >  Bilanz am Monatsende: Das Urteil der Waage - Der harte Weg zur Traumfigur von: Crista-Alexandra Mateias

Bilanz am Monatsende: Das Urteil der Waage - Der harte Weg zur Traumfigur
von: Crista-Alexandra Mateias

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Bilanz am Monatsende: Das Urteil der Waage - Der harte Weg zur Traumfigur von: Crista-Alexandra Mateias

Die Abrechnung

Pünktlich zum Monatsende liefere ich ein Resümee von dem, was sich bisher in Sachen Ernährung und Bewegung getan hat.

Essenstechnisch verlief es durchschnittlich gut. Es gab Tage, an denen geschlemmt wurde (bis zu 1700kcal, hauptsächlich durch Süßigkeiten) und Tage, an denen ein gesunder Ausgleich verbucht worden konnte.

Gemüse, Obst, sowie Milchprodukte fehlten fast nie.

 

Hier zwei gegenteilige Beispiele:

 

"Schlemmtag": 1600kcal

Frühstück: 2 Stück Kuchen, 200g Naturjoghurt 0,1% Fett, ein Apfel

Mittag: 2 Stück Mehrkornbrot mit Liptaueraufstrich, 2 Müsliriegel, 2 Joghurts

Abend: 50g Schokolade

 

Selten aber doch kommt es vor, dass Gemüse fehlt. Was jedoch, wenn möglich, nicht sein sollte. Der Kalorien-Gehalt wurde durch die Kuchenstücke und die Schokolade (unnötig) enorm gesteigert, da diese viel Fett enthalten. (zur Erinnerung 1g Fett = 9kcal)

 

Ausgewogener Tag: 1300kcal

Frühstück: ein Joghurt, ein gekochtes Ei, ein Apfel

Mittag: 3 Stück Vollkornbrot mit etwas Aufstrich, Paprika und zwei Müsliriegel

Abend: Gemüsepfanne mit Brokkoli und Karfiol, Mozzarella, ein Joghurt

 

Durchschnittsgewicht im März

Die Waage zeigt glatte 55kg an. Über den Monat verteilt lag das Gewicht immer zwischen 54,5 und 55,5. Solche Schwankungen sind absolut normal, da der Körper keine Maschine ist die immer gleich funktioniert. Je näher man sich ans Wunschgewicht herantastet, desto langsamer geht alles vonstatten. Somit ist es keine Überraschung, dass meist nur noch in 0,5kg-Schritten vorangekommen wird. Dies ist jedoch völlig ok und - in meinen Augen - auch gesünder. Lieber langsamer und langfristig, als schnell und kurzfristig. Außerdem werden in der Zeit, in der beispielsweise Krafttraining praktiziert wird, Muskeln aufgebaut die - dadurch, dass sie mehr wiegen - das Gewicht zum Stagnieren bringen.

 

2060 Minuten Bewegung im Monat

810 min. Walken: Spazieren in einem schnelleren Tempo ist an lauwarmen Frühlingsabenden eine entspannende Tätigkeit die ohne großen Aufwand durchzuführen ist und einige Kalorien wettmacht.

560 min. Aerobic: Hier hält mich Tracy Anderson richtig auf Trab. Durch Arm-Bauch-Bein-Po-Übungen werden alle Körperregionen trainiert. Nicht so kraftvoll wie im Fitnesscenter, dennoch effektiv und mit sichtbaren Ergebnissen. Durch 2100 Crunches wurde mein Bauch viel beansprucht.

480 min. Crosstrainer: An Ausdauertraining darf es natürlich ebenfalls nicht fehlen. Mit jedem weiteren Tag, an dem der Crosstrainer frequentiert wird, steigert sich das Durchhaltevermögen und "aus der Puste kommen" rückt in weitere Ferne.

150 min. Tanzen: Eine Alternative, um überschüssige Energie loszuwerden und mit Spaß Kalorien zu verbrennen.

60 min. Schwimmen: Wenn das Wetter weder kühl, noch warm ist, ist ein Besuch im Hallenbad sicherlich empfehlenswert.

 

 



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